Britta Arnold

biography

Britta Arnold is a child of Berlin. Born in 1984, she grew up in times of carination in the eastern part of this (multi)coloured city. She underwent the techno-electronic evolution of the late nineties, to become herself a nasty surpise and a vital element of Berlin electronic underground in the early 21st century.

Her first excursion to producing, she took in 2006, together with Matt John for the Silverbird Casino CD-compilation. The first live act followed shortly after in the summer of 2006 in the bar25. As if that has not been a challenge at all, she couldn ́t get enough and started managing the label of this well known and extravagant club. That ́s what she has been concentrating on the next three years. Always close to the puls of Berlin techno and minimal sound.

In the bar25 summer season of 2009 she finally found back to professional dj-ing and presented her new and specific sound.

Since April 2010 her first release „Hummerballet“ bar25-13 with Philip Bader and Nico Stojan is released on dantze. Whatch releases for more Britta Stuff on dantze.

Dale

biography

"Man muss diese Art von Musik leben und fühlen, um sie mit dem richtigen Charisma der Welt zu vermitteln." Ganz nach diesem Motto zeigt sich Dale in seinen Live- Auftritten dem Publikum.

Er verbindet dort geschickt funky Elemente mit deepen Bässen und elektronischen Beats dazu gut inszenierte Breaks.

Er kombiniert Altes mit Neuem, kreiert neue Sequenzen und schneidet und implementiert Samples während seines Auftritts, dadurch ensteht jedes mal ein einzigartiges Live-Set, dass das Publikum hypnotisiert. 13 Jahre Live-Erfahrung sprechen für sich.

Man hört natürlich darin, daß Dale ein absoluter Verfechter des Live-Spielens ist, denn dadurch, sagt er, enstünden neue Ideen und Tracks, die er dann in seinen Produktionen verschmelzen lässt.

Schon früh fühlte sich Dale, geborener Adel, in Berlin zur elektronischen Musik hingezogen (Breakdance, Kraftwerk, Pinkfloyd). 1995 begann er die ersten Releases unter diversen Pseudonymen und Projekten in verschiedenen Stylistiken zu veröffentlichen. Unter anderem produzierte er auch mit Tom Clark seine erste Release, mit dem er auch Mitte der 90er ein Studio bezogen hatte.

Dann gründete er das Projekt Autotune, mit welchem er über die Jahre in fast allen großen Metropolen der Welt spielte und überaus erfolgreich war. Er stürmte sogar mehrere Male die Charts in Deutschland mit seinem Indiebandprojekt "die Raketen". Er nahm Klavierunterricht, studierte Komposition und Sounddesign und produziert nebenbei für Computerspiele, Fernsehspots und Werbung.

Seit über einem Jahr veröffentlicht er unter dem neuen Pseudonym Dale bei Highgrade, wo er in Kooperation mit Daniel Dreier (Dale & Daniel Dreier) mit seinen Produktionen schnell Anklang gefunden hat, und auch Mitglied des Highgrade Disharmonic Orchestra geworden ist.

Weit über 80 Releases sind über Jahre enstanden, die weltweit in vielen Club zu hören waren - diese Entwicklung setzt sich natürlich fort. Es steht ein Album mit dem Highgrade Disharmonic Orchestra vor der Tür, diverse Produktionen mit Dale & Daniel Dreier, und ein neues Projekt namens Ecoute, was bald von sich reden machen wird.

feel it hear it love it.

"Man muss diese Art von Musik leben und fühlen, um sie mit dem richtigen Charisma der Welt zu vermitteln." Ganz nach diesem Motto zeigt sich Dale in seinen Live- Auftritten dem Publikum.

Er verbindet dort geschickt funky Elemente mit deepen Bässen und elektronischen Beats dazu gut inszenierte Breaks.

Er kombiniert Altes mit Neuem, kreiert neue Sequenzen und schneidet und implidiert Samples während seines Auftritts, dadurch ensteht jedes mal ein einzigartiges Live-Set, dass das Publikum hypnotisiert. 13 Jahre Live-Erfahrung sprechen für sich.

Man hört natürlich darin, daß Dale ein absoluter Verfechter des Live-Spielens ist, denn dadurch, sagt er, enstünden neue Ideen und Tracks, die er dann in seinen Produktionen verschmelzen lässt.

Schon früh fühlte sich Dale, geborener Adel, in Berlin zur elektronischen Musik hingezogen (Breakdance, Kraftwerk, Pinkfloyd). 1995 begann er die ersten Releases unter diversen Pseudonymen und Projekten in verschiedenen Stylistiken zu veröffentlichen. Unter anderem produzierte er auch mit Tom Clark seine erste Release, mit dem er auch Mitte der 90er ein Studio bezogen hatte.

Dann gründete er das Projekt Autotune, mit welchem er über die Jahre in fast allen großen Metropolen der Welt spielte und überaus erfolgreich war. Er stürmte sogar mehrere Male die Charts in Deutschland mit seinem Indiebandprojekt "die Raketen". Er nahm Klavierunterricht, studierte Komposition und Sounddesign und produziert nebenbei für Computerspiele, Fernsehspots und Werbung.

Seit über einem Jahr veröffentlicht er unter dem neuen Pseudonym Dale bei Highgrade, wo er in Kooperation mit Daniel Dreier (Dale & Daniel Dreier) mit seinen Produktionen schnell Anklang gefunden hat, und auch Mitglied des Highgrade Disharmonic Orchestra geworden ist.

Weit über 80 Releases sind über Jahre enstanden, die weltweit in vielen Club zu hören waren - diese Entwicklung setzt sich natürlich fort. Es steht ein Album mit dem Highgrade Disharmonic Orchestra vor der Tür, diverse Produktionen mit Dale & Daniel Dreier, und ein neues Projekt namens Ecoute, was bald von sich reden machen wird.

feel it hear it love it.

Daniel Dreier

biography

„When I was young I had no interest in music, I just had no feeling for it” Daniel Dreier says. Fortunately for us, things seem to have changed. After taking a short detour via Hip-Hop, Daniel has landed comfortably into the world of Berlin Techno and of Highgrade, a world where he is in supremely good hands!

At the age of thirteen, Daniel started recording music from the radio and performing his first experiments in mixing music with a double cassette deck. Up until 1993 you could always find his Hip-Hop mix tapes circulating around West Berlin, that is until he found himself in the legendary Bunker club and experienced the infectious beats of Techno. Caught up in the energy and speed of this new genre, he quickly changed his musical preferences and was practicing at home with his first techno records.

Daniel’s first public gigs were a series of fashion shows put on by the Vivien Westwood schools. Things moved quickly after that. He founded the ‘Berlin Town Musicians’ with friends Daniel FX, Ahmet Coskun and Franzen Texas, hosting the Anna Bar Afterhour at Pfefferberg. Following these successful parties Daniel found himself in demand at many other venues all over Berlin. In 2005 he met Marco ‘Phage’ Resmann and the duo began producing tracks together, with the first release coming out on Highgrade later that year. Frequent other EPs, releases and remixes followed, together with respected artists like Tom Clark and Lee Jones (MyMy).

Whether in Ibiza or at the Love Parade, Daniel Dreier has played to jumping crowds all over Europe. In Berlin, he is a resident at Watergate Club and of one of the very few who play at Panorama Bar regulary. He is renowned for
his deep, driving and sexy minimal sound, in which you always can hear throughout a little pinch of soul. He calls it “deep and ugly” – surely a relic from his Hip-Hop days. And he is also a vinyl enthusiast which have become fewer for some past time.

Wherever and whenever Daniel Dreier plays, he is the constant entertainer. He is a cheerful and upbeat nature and he is a product of the club scene and not a outmoded musical academic, and these qualities make him likeable and authentic. Daniel loves to play in the sunrise and on Afterhours, where the music becomes “not a job, but a need”

„Als ich klein war, mochte ich gar keine Musik. Ich hatte einfach keine Empfindung dafür.“ erzählt Daniel Dreier, doch das hat sich glücklicherweise grundlegend geändert. Den Umweg über Hip Hop nehmend, ist der Berliner beim Techno und bei Highgrade gelandet. Und da ist er äußerst gut aufgehoben.

Mit dreizehn nahm Daniel Musik aus dem Radio auf Tape auf und machte mit einem Doppelkassetten-Deck erste umständliche Mixing Versuche. In West Berlin waren immer wieder Hip Hop Mix-Tapes von ihm im Umlauf, bis er 1993 im legendären Club Bunker landete und die typische Techno Infizierung erlebte. Gefesselt von der Energie und der Geschwindigkeit, wechselte er seine musikalischen Vorlieben und übte daheim mit seinen ersten Technoplatten. Die ersten öffentlichen Gigs spielte er zu Modeschauen unter anderem von Vivien Westwoods Schülern. Dann ging alles recht schnell: er gründete mit den Freunden Daniel FX, Ahmet Coskun und Fraenzen Texas die „Berliner Stadtmusikanten“, veranstaltete im Pfefferberg die Anna Bar Afterhour und wurde für andere Partys gebucht. Als er 2005 Marco Resmann aka Phage kennen lernte, fing er zusammen mit ihm an eigene Tracks zu produzieren. Das erste Release erschien Ende 2005 bei Highgrade. Zahlreiche weitere EPs unter anderem mit Tom Clark oder Lee Jones (MyMy) und verschiedene Remixe folgten.

Ob Loveparade oder Ibiza, mittlerweile hat Daniel Dreier in nahezu allen europäischen Ländern gespielt. In Berlin gehört er zu den Watergate Residents und zu den wenigen lokalen DJs, die regelmäßig in der Panorama Bar auflegen dürfen. Er wird für seinen deepen und treibenden Minimal Sound geschätzt, bei dem man immer eine Spur Soul und Sexyness heraus hören kann. Er selbst nennt das „deep und ugly“ - sicher ein Relikt aus Hip Hop Tagen. Dazu gehört wohl auch, dass er als einer der immer weniger werdenden Vinyl Verfechter gilt.

Wer Daniel bucht, weiß auch ob seiner ausdauernden Entertainer Qualitäten. Ihn eine Frohnatur zu nennen, ist noch untertrieben. Er kommt aus dem Club und nicht von der privaten Musikuniversität, das macht ihn sympathisch und authentisch. Daniel liebt es auf Afterhours zu spielen und Sound zum Sonnenaufgang zu machen, wo die Musik „kein Job, sondern zum Muss“ wird.

Dirty Doering

biography

Velten Doering aka Dirty Doering was born in Leipzig in 1978, but grew up in the Black Forest in southern Germany. He started DJing professionally at the age of 19, and soon followed his career to Berlin. He rose quickly as a part of the club and underground scene in Berlin, and soon the most influential locations such as „BAR25“ (resident), „Watergate“, „Tresor“, „Club 103“, „Arena“, „HomeSweetHome“,“Bachstelzen“,“Rote Sonne“, „Maria“ and „Weekend“ became the places to frequently see Dirty Doering playing his sexy electronic dance sound. Performances of his interpretation of the Berlin sound followed at the „Fusion“ and „Melt!“ festivals (Germany), Studio88 (France), Nadsat (Kopenhagen), „Fabric“ (London), „Sonar“ Festival (Spain),“Klubbers Day“ (Madrid) and many more international locations and events. In addition to his DJ tours, back in Berlin, he continued with other related activities.Together with his DJ colleague André Gardeja, he successfully ran the famous DJ record „freizeitglauben“ for several years. He set up a well known party series, the „labra- dorbar“, among others. In 2006 he founded the label „ALLYOUCANBEAT“ with Housemeister. Then he created the label „Rauschenbach Music“ under which he producedes his own releases. He has created remixes for artists such as House- meister, Oliver Koletzki, Chilly Gonzales, Nicone, Console, Bonaparte, and more. One of his biggest hits is „I Would“ on the bar25 label (bar25 015).

Jan Blomqvist

biography

Music is emotion, and through electronic music emotions are transfered more easily when the sound is warm and organic as opposed to canned and cold. Those who've listened to Jan Blomqvist know that his music definitely doesn't belong to the latter category because the sounds he uses are 100 % self-formed and perfectly underscore his distinct and secure voice, making his music alive and close.

For over 7 years he was the singer, bassist and songwriter of a band who rocked North Germany with a dark melodic grunge-rock sound. After moving to Berlin and being inspired by her influences Jan found his passion in electronic music. Making a tough decision to quit the band, he traded his guitar for an apc40 and 5x8Spur-Matrix and began producing and performing solo.

Today his sound has can be described as a mixture of Radiohead, Muse, Bodi Bill, Stephan Bozin and James Holdenon 125bpm - a beautiful balancing act between melancholic, melodic electro-pop and euphoric minimal techno making Jan one of the most interesting and promising young artist in Berlin at the moment.

Jan's unique live voice combined with a melancholic electro-pop style makes his live act warm, organic and really special.

Musik ist Gefühl und das wird im elektronischen Bereich insbesondere dann transportiert, wenn sich selbst technoide Sounds warm und organisch anfühlen können und nicht nach Elektro aus der Konserve klingen.

Wer schon einmal in den Genuss gekommen ist, Jan Blomqvist live zu hören, wird wissen, dass sein Sound definitiv nicht zur zweiten Kategorie gehört, denn die zu 100% selbst designten Sounds untermalen seine unverkennbare, absolut sichere Live-Voice und lassen seinen Elektro musikalischer und lebendiger klingen.

Man könnte seinen Sound als eine Mischung aus Radiohead, Muse, Body Bill, Stephan Bodzin und James Holden auf 125bpm beschreiben.

Genau dieser Spagat zwischen melancholischem Melodie-Electro-Pop und frickeligem Minimal Techno lässt Jan Blomqvist wohl zu den interessantesten Berliner Elektro-Acts zählen.

Unüberhörbar dabei sind seine musikalischen Wurzeln. Über sieben Jahre war er Sänger, Bassist und Songwriter einer Band, die mit ihrem melancholischen Melodie-Gitarren-Schrammel-Hardcore-Sound durch ganz Norddeutschland tourten und die Bühnen rockten.

Die absolute Erfüllung findet Jan Blomqvist heute in der elektronischen Musik.

Live dirigiert er seine Sounds nicht vorprogrammiert, sondern arrangiert sie mit seiner apc40 5x8Spur-Matrix live zusammen. Und zwar jetzt allein - Ohne Kompromisse - Voll Jan!

Nico Stojan

biography

Nico Stojan's rise within the Berlin house scene started with a residency inside the famed walls of Bar 25. His sets there always had the Stojan stamp – tech house with modern injections of jazz and soul that honored his past as one of Germany's best hip hop DJ's.

When Bar 25 closed its doors, new ones had already begun to open, and his deep, almost pensive take on Berlin night music had him spending his weekends playing clubs such as Panoramabar, Watergate and of course, Bar 25's spawn, Katerholzig.

A classically trained clarinette player, he often surrenders its sound live, weaving it through the lusty mood of his sets – it was only natural that he evolved from DJ to producer and soon the Berlin underground were being treated to his own releases on labels such as Highgrade, Connaisseur and Upon You records. Collaborating with other artists has been an important role on his journey - leading to projects and remixes for the likes of Pele, Nicone, Acid Pauli and Philip Bader to name a few.

With his European successes having taken him all over the continent, Nico's fate pushed him onto an international platform. Venturing to bottom of the earth, he has taken bookings all over the Pacific ocean whilst being the right man for the job in supporting international acts when on tour. In New Zealand he finds solitude in the greenery, a habitat that allows him to produce music in peace before heading back to Berlin for the summer months.

Having had residencies since he was 16 and a feel for music that is apparent through every set and release that makes bloom, this kid from Kreuzberg really has his path set out. I want to say 'watch this space', but we already are.

 

www.nicostojan.com

Niconé

biography

It’s fashion & music.
Das geben uns die Protagonisten hinter dem Namen und der Haltung Niconé deutlich zu verstehen. Das eine funktioniert zwar ohne das andere, doch erst die Kombination der beiden Elemente zwingt zur Perfektion. Musik unter ästhetischen Gesichtspunkten und musikalisch inspiriertes Fashiondesign. Alexander Gerlach und Helena Kapidzic vereinen Leidenschaft, Stilbewusstsein, Eleganz und eine Prise Humor.

Niconé existiert seit 2007 als Symbiose von urbaner Club- und Modekultur und produziert einen angenehm weltläufigen Klang, durchaus minimalistisch, aber keineswegs im pluckernden Einheitsbrei inflationärer Minimalreleases anzusiedeln. Dafür sorgt Helenas Stimme, die das musikalische Schaffen von Alexander veredelt. „Helena ist die Muse, genauso wie ich ihr mein Input zu den männlichen geprägten Textilien nicht vorenthalte.“ Nicht selten sieht man ihn in der heimischen Gallery die Kreationen begutachten und als sympathische Style-Ikone wirken. Unrasiert und latent übernächtigt, ja klar, aber eben auch elegant und zum Glück ohne lästige Angeberei. Als Meister der Slogans und der Grafik ist Alexander auch für die Shirt-Designs verantwortlich.

Die Kollektionen für 2010 stehen. Am Soundtrack dazu wird ständig gearbeitet: die musikalische Komponente kann bereits stolz auf eine Reihe von Veröffentlichungen verweisen, die das großstädtische Nachtleben mitgeprägt haben: „I Like Love“ (2007), „Una Rosa“ (2008)
und die charmante Hymne auf die Berliner Bar 25 „Nur mal kurz“ (2009) führten berechtigterweise zu Underground-fame. Niconé-Veröffentlichungen sind nicht austauschbar wie so vieles in Berliner Clubkultur. Es gibt ihn eben, den „Twist“, das Augenzwinkern, oder die erhabene, sommerliche, freie Schönheit von Tracks wie „Una Rosa“. Bisher veröffentlichte Niconé auf so unterschiedlichen wie renommierten Labels wie Stil Vor Talent, Forcetracks, Savedrecords oder dem hauseigenen Label der Bar 25.

Als zusätzliche Plattform für seine musikalischen Visionen hat Alexander zusammen mit Philip Bader das Label Dantze aus der Taufe gehoben. Im unübersichtlichen Elektronik-Label-Geflecht der Hauptstadt setzt man auf einen eingeschworenen Künstlerstamm. Sascha Braemer, Nico Schwind, Daniel Dreier, Alfred Heinrichs und End Of Tape komplettieren das aktuelle Roster neben Niconé und Bader. Kollaborationen aller Künstler sind keine Seltenheit, denn auch bei Dantze steht der familiäre Aspekt im Vordergrund. Es wird veröffentlicht, was gefällt und gut ist. Die Variante von House Music, die bei Dantze propagiert wird, ist eher eine verspielte, lässige. Draufhauen sollen lieber die anderen. Gefeiert wird exzessiv, jedoch ohne die nötige Eleganz vermissen zu lassen. Genau wie bei der Niconé-Fashion ist die Leidenschaft am eigenen Tun die Triebfeder. Dass auch bei Dantze Fragen des Stils eine wichtige Rolle spielen, ist klar, spätestens mit der Ansage, in Zeiten restloser Digitalisierung im Jahr 2010 wieder auf Vinyl zu veröffentlichen.

It’s fashion & music.
Das geben uns die Protagonisten hinter dem Namen und der Haltung Niconé deutlich zu verstehen. Das eine funktioniert zwar ohne das andere, doch erst die Kombination der beiden Elemente zwingt zur Perfektion. Musik unter ästhetischen Gesichtspunkten und musikalisch inspiriertes Fashiondesign. Alexander Gerlach und Helena Kapidzic vereinen Leidenschaft, Stilbewusstsein, Eleganz und eine Prise Humor.

Niconé existiert seit 2007 als Symbiose von urbaner Club- und Modekultur und produziert einen angenehm weltläufigen Klang, durchaus minimalistisch, aber keineswegs im pluckernden Einheitsbrei inflationärer Minimalreleases anzusiedeln. Dafür sorgt Helenas Stimme, die das musikalische Schaffen von Alexander veredelt. „Helena ist die Muse, genauso wie ich ihr mein Input zu den männlichen geprägten Textilien nicht vorenthalte.“ Nicht selten sieht man ihn in der heimischen Gallery die Kreationen begutachten und als sympathische Style-Ikone wirken. Unrasiert und latent übernächtigt, ja klar, aber eben auch elegant und zum Glück ohne lästige Angeberei. Als Meister der Slogans und der Grafik ist Alexander auch für die Shirt-Designs verantwortlich.

Die Kollektionen für 2010 stehen. Am Soundtrack dazu wird ständig gearbeitet: die musikalische Komponente kann bereits stolz auf eine Reihe von Veröffentlichungen verweisen, die das großstädtische Nachtleben mitgeprägt haben: „I Like Love“ (2007), „Una Rosa“ (2008)
und die charmante Hymne auf die Berliner Bar 25 „Nur mal kurz“ (2009) führten berechtigterweise zu Underground-fame. Niconé-Veröffentlichungen sind nicht austauschbar wie so vieles in Berliner Clubkultur. Es gibt ihn eben, den „Twist“, das Augenzwinkern, oder die erhabene, sommerliche, freie Schönheit von Tracks wie „Una Rosa“. Bisher veröffentlichte Niconé auf so unterschiedlichen wie renommierten Labels wie Stil Vor Talent, Forcetracks, Savedrecords oder dem hauseigenen Label der Bar 25.

Als zusätzliche Plattform für seine musikalischen Visionen hat Alexander zusammen mit Philip Bader das Label Dantze aus der Taufe gehoben. Im unübersichtlichen Elektronik-Label-Geflecht der Hauptstadt setzt man auf einen eingeschworenen Künstlerstamm. Sascha Braemer, Nico Schwind, Daniel Dreier, Alfred Heinrichs und End Of Tape komplettieren das aktuelle Roster neben Niconé und Bader. Kollaborationen aller Künstler sind keine Seltenheit, denn auch bei Dantze steht der familiäre Aspekt im Vordergrund. Es wird veröffentlicht, was gefällt und gut ist. Die Variante von House Music, die bei Dantze propagiert wird, ist eher eine verspielte, lässige. Draufhauen sollen lieber die anderen. Gefeiert wird exzessiv, jedoch ohne die nötige Eleganz vermissen zu lassen. Genau wie bei der Niconé-Fashion ist die Leidenschaft am eigenen Tun die Triebfeder. Dass auch bei Dantze Fragen des Stils eine wichtige Rolle spielen, ist klar, spätestens mit der Ansage, in Zeiten restloser Digitalisierung im Jahr 2010 wieder auf Vinyl zu veröffentlichen.

NU

biography

A nomad of modern times, who has travelled the continents with his music, Nu is as diverse in his musical styles as he is welltravelled.

Taking influences from his various homes, such as Switzerland, Germany or Peru, the producer and trained sound engineer branched out into various genres (deep house, hip hop, trip hop, ambient, experimental, dance and even film and dance theatre music composition). Through this years-long musical journey Nu then found his true calling: instrumentals amalgamated with his electronic production all held together through solid rythms.

Philip Bader

biography

Philip Bader was born in Berlin and fell in love with electronic music in 1998. He already gave his DJ-debut in 1999 at the old Tresor club. Just spinning records was not enough so he launched „Max und Moritz“ with his friends. They organized quite a few parties in this constellation, the most famous event in Berlin is „Karneval der Verpeilten“ for sure. Altogether, their Sunday afternoon parties in the old Casino Hof called „Gelee Royal“ were the beginning of the legendary “sunday after” parties in Berlin.

In the end it was just the next logical step for Philip Bader to start producing his own music. And now he is only con- centrating on dj-ing and producing. His production debut was a release with Perry Roden on Monika Kruse’s Label Electric Avenue, followed by successful releases on Kindisch, Saved, Stil vor Talent etc. For instance, a remix for Raz Ohara on Get Physical and „Mumba Drums“ together with Sascha Braemer on Kinisch (sub label of Get Physical). Philip’s productions are characterized by his deep minimalistic Berlin techno style and the really creative and smartly placed vocals - he uses his own voice quite a few times. His DJ sets are like his productions: consistently deep, playful and powerful.

Der gebürtige Berliner Philip Bader hat seine Liebe zur elektronischen Musik 1998 entdeckt und gab sein DJ Debüt 1999 im alten Tresor. Schnell kam eins zum anderen und da ihm das Plattenauflegen alleine nicht reichte, gründete er mit Freunden „Max und Moritz“. Unter diesem Synonym veranstalteten sie diverse Parties, die wohl bekannteste und aus der Berliner Partyszene nicht mehr wegzudenkende Party ist der„Karneval der Verpeilten“. Überhaupt legten die Jungs den Grundstein für die berühmt berüchtigten Berliner Sonntags After Hours mit ihren Sonntagsnachmittagsparties „Gelee Royal“ im alten Casino Hof.

Der Schritt zum Produzenten war im Grunde eine logische Schlussfolgerung und so betätigt sich Philip heute über- wiegend als DJ und Produzent. Sein Debüt gab er mit Perry Roden auf Monika Kruses Label Electric Avenue. Inzwischen hat er erfolgreiche Release auf Kindisch, Saved, Stil vor Talent etc. U.a. machten sie einen Remix für Raze Ohara auf Get Physical und mit Sascha Bremer ist die Platte Mamba Drums für das Get Physical Sublabel Kindisch entstanden.

Seine Produktionen zeichnen sich durch seinen deepen minimalistischen Berlin Techno Style und sehr kreative, besonders geschickt eingesetzte Vocals aus, wobei Philip auch schon mal gerne selbst zum Mikro greift. Seine Sets sind wie seine Produktionen: fett mit viel Raum, konsequent deep und verspielt. Sein neustes Projekt ist das Label „Dantze“, das er gerade mit seinem Freund Niconé gründete.

Sascha Braemer

biography

Sascha Braemer, a.k.a. “Hirtenfellner“ is a man who can ́t be ignored in the current electronic and club music scene. It seems that his releases have a powerful urge to climb to the top of the charts!

As a producer Mr. Braemer understands how to feel the pulse of his listeners. His first solo single “India Flowers“ (on the Dekadent label) went straight to the top and E.P. ́s like “Ghost Hand“, “GoLoco“ and “Dirty Talk“ have gained worldwide recognition. The breakthrough came for Sascha with Dirtybird, the label of Claude von Stroke. With “Go Loco“ and “Some Sweat“, he not only convinced his fans in Europe but also gained new followers in the U.S. and Canada.

When asked for the secret of his success, Sascha answers: “Well, I like to make music I can relate to. There are no rules I care about and I don ́t like to conform myself to any one style. If everybody is going in one direction because it’s trendy, I feel even more strongly to express myself differently through my music.“

With the Berlin project “Niconé & Sascha Braemer“, two ingenious spirits have come together. With the song “Nur Mal Kurz“ on the Bar 25 label they created a hit that was also massively played on radio, and the follow-up “Thank You“ doesn’t leave any questions unanswered!

As a DJ, Sascha transforms from being a modest producer into an extravagant show act, loaded with emotions and energy. He loves to give his fans and listeners something in return and his sets twist the club audience into a mass of wild party people. Doing what he ́s does best, Mr. Braemer uses a mix of vinyl and CD ́s while working his sets. Something that is not often seen anymore.

His own vinyl label “Supdub“ is continuing it’s success story and is another reason for him not to go completely digital. New productions and a “Niconé & Braemer“ album are in the pipeline to keep the party rocking ! Stay tuned, while Mr Braemer keeps going loco ;-)

Sascha Braemer, auch bekannt unter dem Namen “Hirtenfellner”, ist aus der aktuellen Elektronik- und Clubwelt nicht mehr wegzudenken. Es scheint als würden seine Releases um die Wette laufen, alle Richtung Charts und immer nach ganz oben. Als Produzent versteht es Herr Braemer immer den Nerv der Leute zu treffen und startete gleich mit seiner ersten Solo Single “India Flowers” auf Dekadent Schallplatten voll durch. E.P. ́s wie (Ghost Hand, GoLoco und Dirty Talks) wurden sogar weltweit bekannt. Der Durchbruch gelang Sascha auf “Dirtybird”, dem Label von Claude von Stroke. Mit GoLoco und Some Sweat überzeugte er nicht nur Europaweit seine Fans, sondern gewann von Amerika bis Canada neue Fans dazu.

Sascha wird oft nach dem Geheimnis seines Erfolges gefragt. “Nun, ich mache gern Musik die mich erfüllt. Es gibt keine Regeln die ich beachte und ich habe auch keine Lust mich in irgendeiner Art anzupassen. Wenn alle in eine Richtung gehen weil es gerade angesagt ist, bin ich erst recht motiviert mich musikalisch anders auszudrücken.”

Mit dem Berliner Projekt “Niconé & Sascha Braemer” trafen 2 geniale Geister aufeinander. Mit dem Song “Nur mal kurz” auf dem Label der Bar 25 schufen die beiden einen Hit, der auch in den Radios rauf und runter lief. Der Nachfolger ist schon in Planung und wird mit Sicherheit in nichts nachstehen.

Als Dj spielt sich Sascha in die Herzen der Partywelt und aus dem sonst so zurückhaltenden Produzenten wird ein echter emotionsgeladener Showact. Er liebt es dem Publikum etwas zurückzugeben und seine Sets verwandeln die Clubs in eine Art Partyrausch. Mit Platten und Cds legt Herr Braemer auf, was ja heute eher selten zu sehen ist. Sein Label “Supdub” ist weiterhin auf Erfolgskurs und auch aus diesem Grund möchte er sich nicht vollkommen dem digitalisiertem Markt hingeben.

Neue Produktionen werden demnächst weiterhin für gute Laune im Club sorgen, ein Album mit Niconé & Braemer ist in Planung. Man darf also gespannt sein und hoffen das alles so bleibt wie es ist.

Spoony Talker

biography

Behind the name Spoony Talker hides the latest project from Tom Knopf and Philip Spohn. Both have 10 years spinning rounds together. Seven of these with and around the bar25, within a radius of about 2000 km.

Lyrical worlds - sometimes fresh and beautiful, sometimes dirty and somehow rancid ... accompanied with contemporary music wich willingly sometimes leaves a feathered up impression. Over all: Pure-Malt-Disco-Shit.

Whether in the club, at the grillfeast with friends, maybe chilling at the pool or driving in your car - when unanounced the family comes over or just to escort you while you have a pounding impact with the neighbor of your trust.

Spoony Talker talkes about all important issues without meantioning them with a word and may be the right choice for that very special moment.

Hinter dem Namen Spoony Talker verbirgt sich das aktuelle Projekt von Tom Knopf und Philip Spohn. Beide haben zehn Jahre geimeinsames Rundendrehen hinter sich. Sieben davon mit und rund um die Bar 25,  mit einem Radius von etwa 2000 km.

Lyrische Welten - mal frisch und schön, mal dreckig und irgendwie ranzig, ... untermalt mit zeitgenössischer Musik, die gelegentlich auch einen etwas aufgedonnerten Eindruck vermitteln soll. Im Großen und Ganzen - Pure-Malt-Disco-Shit.

Ob im Club, beim Grillfest mit Freunden, vielleicht beim chillen am Pool oder während des Autofahrens - wenn einen unangekündigt die Verwandten überfallen oder einfach nur als Begleitung zu einer Begegnung mit der Nachbarin deines Vertrauens...

Spoony Talkers spricht all die noch so wichtigen Dinge an, ohne sie auch nur mit einem Wort zu erwähnen und ist möglicherweise die richtige Wahl für den ganz besonderen Moment.